Mensch, du hast Recht(e)!

Für einige „Sophies“ stand ein aufschlussreicher Rundgang durch die zur Zeit im Neuen Rathaus gastierende Ausstellung „Mensch, du hast Recht(e)!“ auf dem Stundenplan. Anschaulich und interaktiv werden dort Themen wie Menschenrechte, Diskriminierung oder auch Rechtsextremismus beleuchtet. Eine Selbstverständlichkeit, dass man sich als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage!“ einen Besuch nicht entgehen läßt!

Verkehrssicherheitstag für die 5. Klassen

Auf dem Schulweg lauern viele Gefahren im Straßen und Bahnverkehr. Deshalb ist es uns sehr wichtig, unsere Schülerinnen für diese Gefahren zu sensiblisieren. Dabei helfen uns der ADAC mit seinem Programm „Hallo Auto“ und die Bundespolizei.

Die Trainer des ADAC erarbeiteten mit Bewegungsspielen, Experimenten und Vorführungen mit dem Auto Begriffe wie „Reaktionszeit“, „Reaktionsweg“ und „Bremsweg“, um bei den Mädchen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie lange der Anhalteweg eines PKWs sein kann. Zudem erklärten sie die Sinnhaftigkeit eines Kindersitzes und wie man sich richtig anschnallt. Bei einem Bremstest aus Schrittgeschwindigkeit konnten die Schülerinnen am eigenen Leib erfahren, wie wichtig es ist, sich immer im Auto anzuschnallen. Als die Trainer eine Bremsung mit einem nicht angeschnallten Teddybären durchführten, war allen die Wichtigkeit des Gurtes klar.

Die Bundespolizei konzentrierte sich auf die Aspekte der Sicherheit an Bahnanlagen. Neben der Erklärung der Warnzeichen, wie z. B. rotes Blinklicht und Andreaskreuz, erläuterten die Beamten anhand aktueller Fälle eindringlich, wie gefährlich der Aufenthalt im Gleisbereich sein kann und wie wichtig der nötige Abstand zur Bahnsteigkante bei ein- oder durchfahrenden Zügen ist.

Gelebte und erlebte Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Prof. Dr. Alexander Fried

Im Rahmen der Wanderausstellung „verehrt – verfolgt – vergessen“ im Weidner Kulturzentrum bot sich unseren Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, die Lebensgeschichte von Dr. Alexander Fried zu hören, ihm Fragen zu stellen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Hierbei wurde der mittlerweile fast 92jährige Holocaust-Zeitzeuge liebevoll von seiner Frau Dr. Dorothea Woiczechowski-Fried unterstützt, die den Vortrag strukturierte.

Erstellt vom Webseitenteam der Sophie-Scholl-Realschule • IMPRESSUM